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T o n S p u r

„Jetzt Farsi 23: Was sagt die Person, wo kann ich schneiden?“

Anstatt nach spektakulären Fluchtgeschichten zu fahnden, hat Julia Tieke für ihr begehbares Hörspiel „Achtung, Aufnahme!“ Ausschnitte von Zeitungsporträts verwendet. Die Radiomacherin setzte die Textteile neu zusammen und ließ sie in die Sprachen der Porträtierten übersetzen. Eine ganz andere Freiheit im Umgang mit dem omnipräsenten Thema Flucht entsteht. Aber wie schneidet man eine Tonaufnahme, deren Sprache man nicht versteht? Und wie realisiert man einen räumlichen Klangeindruck ohne zwölf Lautsprecher am Arbeitsplatz?

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Für wirmachendas.jetzt (english version) besuchte ich die Vernissage der Ausstellung „Flucht nach vorn“ des Berliner Afrika Medien Zentrums. Eine Eröffnung mit Kontroversen: Dass es noch immer nicht selbstverständlich ist, Neuangekommene als Teil unserer Gesellschaft zu begreifen, zeigte sich leider auch an diesem Abend.

Ränder bröckeln

Bringt die Trennung von Regisseur und Autor etwas?

Michael Lissek: Ich finde überhaupt nicht. Am Ende legt der Regisseur etwas drunter – sei es eine Musik – die ich nicht mag. Und „Feature“ bedeutet für mich gerade eine bestimmte Strukturierung des Materials. Sprich: eine bestimmte Schreibweise.

16.02.2017, Berlin in einer Bar mit zu vielen Hintergrundgeräuschen. Ein vom JVBB organisierter Abend über die Zukunft des Radiofeatures.

 

Hörstück „Zähmung einer Sphinx“ [cutout]

[Cutout] ≠ beginning. Das komplette Hörstück (29:23) könnt Ihr am Freitag, den 20. Januar um 20 Uhr auf Radio Blau (Livestream) hören. Viel Spaß!

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„We don’t look at the city any more…“

Wer kennt das nicht: zu viel zu tun und dann in den Urlaub. Sich treiben lassen in einer Metropole? Auf Details achten? In „Lisboa“ lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Und zu hören. Keine Fliese („[ɐzu’ɫeʒʊ]“) sieht aus wie die andere, kein Verkehrslärm dringt durch die engen Gassen im Viertel Alfama – stattdessen Geräusche aus offenen Türen und Fenstern. Weiterlesen „„We don’t look at the city any more…““

Ein digitales Geschichten-Archiv

In einer Aufnahmekabine wird erzählt: über Erinnerungen und Erfahrungen in Afghanistan. Wer eine Geschichte zu erzählen hat, kann bis zum 28.12. das Studio über das zukünftige „Exilistan Archiv“, Afghan Memories, reservieren. Danach wird das Material vom Projektteam ausgewählt und von Dolmetscher*innen übersetzt. Eindrücke und Stimmen von der Vernissage. Weiterlesen „Ein digitales Geschichten-Archiv“

TonSpur Bearbeitung
© cvbtonspur
I cut. Wo? In der Leipziger Hörfunk- und Projektwerkstatt von Radio Blau. Was? Mein Hörstück. Cut-out folgt!

Selbstständig lernen im Klassenzimmer der Zukunft | FBM16

Doku über das Lernen im Klassenzimmer der Zukunft von Christian Basl und mir für elig.org

Was wir teilen? – „Ach, kuck mal, diese Küstenlinie!“

Zur Ruhe kommen? Auf der Buchmesse? In der Ausstellungshalle der diesjährigen Ehrengäste Flandern und den Niederlanden ist das sehr gut möglich. Bart Moeyaert, künstlerischer Leiter Weiterlesen „Was wir teilen? – „Ach, kuck mal, diese Küstenlinie!““

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