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Die Pariser Sphinx auf der Leipziger Hörspielwiese

Mein Sphinx-Hörstück schaffte es beim Internationalen Wettbewerb des 15. Leipziger Hörspielsommers in die Vorauswahl und wurde am 15. Juli auf der Festivalwiese gespielt.

 

 

Vorfreude auf 48 Stunden Neukölln

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Der (noch) etwas abgeranzte Garten hinter dem Richardplatz hat jetzt ein Urban Gardening eingerichtet. Was wird das denn, das Gebälk? Weiterlesen „Vorfreude auf 48 Stunden Neukölln“

Das Theatertreffen-Blog ist online! Vom 6.-21. Mai begleitet unsere Redaktion das Festival. Schaut unbedingt vorbei! #tt_blog

Easter-Railroad-Boogie

Vielleicht demnächst: Crowdfunding-Kampagne für ein eigenes Klavier in Berlin und weniger Fehler. Bis dahin: Klavierraum der Amerika-Gedenk-Bibliothek (da stehen sogar zwei in einem Raum…) – auch nicht schlecht. Weiterlesen „Easter-Railroad-Boogie“

Hört die CD! – und hört auch online! // von der #lbm17

Der kostenlose Download kannibalisiert das physische Hörprodukt? Bei einem Abstecher in Halle 3 wollte ich sowohl von Vertreter*innen der Hörbuchverlage als auch der Rundfunksender wissen: Was kann analog, wie online gehört werden? Wo gehen beide Rezeptionsformen Hand in Hand? Marina Sablic (ROOF Music) preist überraschenderweise nicht nur das physische Hörbuch, sondern klärt mich über Aktionen mit Soundcloud und Deezer auf. Und andersherum als gedacht, spricht Isabella Achatz (Bayerischer Rundfunk) nicht nur über die BR-Mediathek. Sie drückt mir  Weiterlesen „Hört die CD! – und hört auch online! // von der #lbm17“

Courage statt Schienbein

8. März 2017, Internationaler Frauentag, der in Deutschland seit 1911 gefeiert wird (zur Zeit der NS-Diktatur wurde er verboten, stattdessen der Muttertag als Feiertag festgelegt). Arbeitstag in der Bibliothek:

Ein älterer Herr überreicht einer Mitarbeiterin des Uni-Cafés einen Blumenstrauß. „Das gehört sich so.“, beteuert er. Vor der Milch-Zucker-Theke kommen wir ins Gespräch: „Früher, Ende der 70er Jahre habe ich eine Frauenzeitschrift unterstützt, die hieß ‚Courage’. Neben der ‚Emma’ war das die bekannteste Zeitschrift. Kennst du die? Gibt’s auch im Internet. Die Männer nannten mich fortan ‚Frauenfreund’. So ein Unsinn.“

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„Jetzt Farsi 23: Was sagt die Person, wo kann ich schneiden?“

Anstatt nach spektakulären Fluchtgeschichten zu fahnden, hat Julia Tieke für ihr begehbares Hörspiel „Achtung, Aufnahme!“ Ausschnitte von Zeitungsporträts verwendet. Die Radiomacherin setzte die Textteile neu zusammen und ließ sie in die Sprachen der Porträtierten übersetzen. Eine ganz andere Freiheit im Umgang mit dem omnipräsenten Thema Flucht entsteht. Aber wie schneidet man eine Tonaufnahme, deren Sprache man nicht versteht? Und wie realisiert man einen räumlichen Klangeindruck ohne zwölf Lautsprecher am Arbeitsplatz?

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Für wirmachendas.jetzt (english version) besuchte ich die Vernissage der Ausstellung „Flucht nach vorn“ des Berliner Afrika Medien Zentrums. Eine Eröffnung mit Kontroversen: Dass es noch immer nicht selbstverständlich ist, Neuangekommene als Teil unserer Gesellschaft zu begreifen, zeigte sich leider auch an diesem Abend.

Ränder bröckeln

Bringt die Trennung von Regisseur und Autor etwas?

Michael Lissek: Ich finde überhaupt nicht. Am Ende legt der Regisseur etwas drunter – sei es eine Musik – die ich nicht mag. Und „Feature“ bedeutet für mich gerade eine bestimmte Strukturierung des Materials. Sprich: eine bestimmte Schreibweise.

16.02.2017, Berlin in einer Bar mit zu vielen Hintergrundgeräuschen. Ein vom JVBB organisierter Abend über die Zukunft des Radiofeatures.

 

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