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T o n S p u r

Unmögliche Begegnung: Regie zu zwölft im WDR-Hörspielstudio

23. Hörspielforum NRW: In Workshop 1, geleitet von Helgard Haug (Autorin und Regisseurin, solo und mit Rimini Protokoll) begegnen sich zwölf Hörspielmacher*innen und Redakteur*innen. Unmögliche Begegnungen sollen „konzipiert, eingefädelt und umgesetzt werden“, so die WS-Beschreibung. Weiterlesen „Unmögliche Begegnung: Regie zu zwölft im WDR-Hörspielstudio“

Haltung: stark, zart, sichtbar, subtil?

„Mehr Haltung: Gerade jetzt!“ lautet das Thema des 23. Hörspielforums NRW (veranstaltet von der Film- und Medienstiftung), das zum Wahlwochenende im WDR-Funkhaus stattfand. Aber was bedeutet eigentlich Haltung und in welcher Beziehung steht diese zum Inhalt und/ oder zur Form eines Hörstücks? Weiterlesen „Haltung: stark, zart, sichtbar, subtil?“

Die Pariser Sphinx auf der Leipziger Hörspielwiese

Mein Sphinx-Hörstück schaffte es beim Internationalen Wettbewerb des 15. Leipziger Hörspielsommers in die Vorauswahl und wurde am 15. Juli auf der Festivalwiese gespielt.

 

 

Vorfreude auf 48 Stunden Neukölln

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Der (noch) etwas abgeranzte Garten hinter dem Richardplatz hat jetzt ein Urban Gardening eingerichtet. Was wird das denn, das Gebälk? Weiterlesen „Vorfreude auf 48 Stunden Neukölln“

Das Theatertreffen-Blog ist online! Vom 6.-21. Mai begleitet unsere Redaktion das Festival. Schaut unbedingt vorbei! #tt_blog

Easter-Railroad-Boogie

Vielleicht demnächst: Crowdfunding-Kampagne für ein eigenes Klavier in Berlin und weniger Fehler. Bis dahin: Klavierraum der Amerika-Gedenk-Bibliothek (da stehen sogar zwei in einem Raum…) – auch nicht schlecht. Weiterlesen „Easter-Railroad-Boogie“

Hört die CD! – und hört auch online! // von der #lbm17

Der kostenlose Download kannibalisiert das physische Hörprodukt? Bei einem Abstecher in Halle 3 wollte ich sowohl von Vertreter*innen der Hörbuchverlage als auch der Rundfunksender wissen: Was kann analog, wie online gehört werden? Wo gehen beide Rezeptionsformen Hand in Hand? Marina Sablic (ROOF Music) preist überraschenderweise nicht nur das physische Hörbuch, sondern klärt mich über Aktionen mit Soundcloud und Deezer auf. Und andersherum als gedacht, spricht Isabella Achatz (Bayerischer Rundfunk) nicht nur über die BR-Mediathek. Sie drückt mir  Weiterlesen „Hört die CD! – und hört auch online! // von der #lbm17“

Courage statt Schienbein

8. März 2017, Internationaler Frauentag, der in Deutschland seit 1911 gefeiert wird (zur Zeit der NS-Diktatur wurde er verboten, stattdessen der Muttertag als Feiertag festgelegt). Arbeitstag in der Bibliothek:

Ein älterer Herr überreicht einer Mitarbeiterin des Uni-Cafés einen Blumenstrauß. „Das gehört sich so.“, beteuert er. Vor der Milch-Zucker-Theke kommen wir ins Gespräch: „Früher, Ende der 70er Jahre habe ich eine Frauenzeitschrift unterstützt, die hieß ‚Courage’. Neben der ‚Emma’ war das die bekannteste Zeitschrift. Kennst du die? Gibt’s auch im Internet. Die Männer nannten mich fortan ‚Frauenfreund’. So ein Unsinn.“

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„Jetzt Farsi 23: Was sagt die Person, wo kann ich schneiden?“

Anstatt nach spektakulären Fluchtgeschichten zu fahnden, hat Julia Tieke für ihr begehbares Hörspiel „Achtung, Aufnahme!“ Ausschnitte von Zeitungsporträts verwendet. Die Radiomacherin setzte die Textteile neu zusammen und ließ sie in die Sprachen der Porträtierten übersetzen. Eine ganz andere Freiheit im Umgang mit dem omnipräsenten Thema Flucht entsteht. Aber wie schneidet man eine Tonaufnahme, deren Sprache man nicht versteht? Und wie realisiert man einen räumlichen Klangeindruck ohne zwölf Lautsprecher am Arbeitsplatz?

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